| Oberbodensicherung im Verkehrswegebau | | Drucken | |
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Böschungen an Straßen und Bahntrassen sowie Deponieflächen, die intensiv begrünt werden sollen, zum Beispiel mit ausdauernden Pflanzen (Sträuchern und Bäumen), benötigen eine ausreichend dicke Oberbodenschicht. Damit diese Oberbodenandeckung vor dem Abrutschen gesichert ist, werden schon seit alters her Rutschsicherungen auf den Böschungen angebracht. Diese können sowohl aus toten als auch aus lebenden Astwerk, so genannten Flechtzäunen, bestehen, aber auch aus natürlichen oder synthetischen Faserstoffen. Besonders geeignet für diese Aufgaben sind das HasTec® AkoBond Allzweck-Kokosband und das supergrobe Geogitter HasTec® Terra Cell. Die unterschiedlichen Rutschsicherungen sollen in erster Linie den Oberboden nach der Andeckung auf der Böschung halten und gleichzeitig eine Flächen- oder Rillenerosion durch Wasser verhindern. Der kanalisierte Oberflächenabfluss der Rillenerosion übt hohe Kräfte aus. Die Rillen fließen hangabwärts zunehmend zusammen. Der in ihnen gesammelte Abfluss gewinnt dadurch an erosiver Kraft. Durch die quer zum Hang in 25 bis 40 Grad Neigung angelegten Verbauungen soll die Fließgeschwindigkeit gemindert und der Abtragungsprozess gestoppt werden. Mit den in zwei verschiedenen Breiten erhältlichen HasTec® AkoBond Allzweck-Kokosband bieten wir eine wirtschaftlich interessante Alternative zum Verbau mit totem oder lebenden Flechtzäunen. Wir sind aber auch Ihr Partner, wenn es um Weidenflechtzäune oder Totholzfaschinen geht. Eine weitere Alternative zur Bewehrung und gleichzeitiger Entwässerung der Böschung stellt das supergrobe Geogitter HasTec® Terra Cell Geogitter dar. Auf einem Grundgitter verwirkte Stränge von bis zu 130 Millimeter Durchmesser sorgen für einen sicheren Halt des Oberbodens. Besonders geeignet für die schnelle und sicher Reparatur von Böschungsrutschungen. Zu den Produkten |